Urs Lehner hat im Lab deutlich gemacht, worum es bei Parato im Kern geht: industrialisierte Digitalisierung für KMU als skalierbares Modell mit Wirkung in der Breite.
Die Realität für KMU ist komplex: steigende Geschwindigkeit, technologische Vielfalt, hohe Investitionen – bei gleichzeitigem Margendruck. Genau hier setzt Parato an. Digitalisierung darf nicht jedes Mal bei null beginnen. Sie muss wiederholbar, standardisiert und skalierbar werden – damit Investitionen messbare Wirkung entfalten.
Für Urs Lehner ist das mehr als ein Geschäftsmodell. Es ist eine Verantwortung gegenüber dem Wirtschaftsstandort Schweiz. Wenn es gelingt, KMU beim nächsten Level der Digitalisierung zu unterstützen – effizienter, strukturierter, mit klarer Skalierungslogik – dann stärkt das nicht nur einzelne Unternehmen, sondern die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt.
Er hat dabei auch die Realität eines Start-ups offen angesprochen: Vieles funktioniert – aber oft anders als gedacht. Iteration gehört dazu. Entscheidend ist, dass heute ein Modell steht, das Skalierung nicht nur verspricht, sondern strukturell ermöglicht.
Für CEOs geht es nicht um Digitalisierung als Selbstzweck, sondern darum, dass Investitionen messbare Wirkung erzielen. Die zentrale Frage ist nicht: „Welches Tool führen wir ein?“, sondern: Erhöht das unsere Wettbewerbsfähigkeit – messbar und skalierbar?
Industrialisierung bedeutet deshalb nicht Gleichmacherei, sondern Beweisführung: Dass ein Modell wiederholbar funktioniert, Kosten senkt, Geschwindigkeit erhöht und Wirkung planbar macht. Genau das unterscheidet Einzelinitiativen von einem strukturierten Transformationsansatz.
Ein besonders greifbares Beispiel im Lab kam aus der Praxis von SoHa Treuhand: Ein KMU zahlte rund CHF 120’000 pro Jahr für klassische Treuhandleistungen. Nach der Umstellung auf eine konsequent digitalisierte Lösung lagen die Kosten bei rund CHF 40’000 pro Jahr – umgesetzt innerhalb eines Monats.
Doch entscheidend war nicht nur die Kostensenkung, sondern die strukturelle Veränderung der Zusammenarbeit. Wer seine Zahlen tagesaktuell kennt, kann im laufenden Jahr steuern. Wer erst auf den Abschluss wartet, reagiert zu spät.
Entscheidend war:
Im Februar haben wir unser Angebot dort geschärft, wo KMU unter anderem am stärksten unter Druck stehen: Neukundengewinnung und digitale Sicherheit.
Für Sie als Geschäftsleitung bedeutet das konkret:
Mit neuen standardisierten Bausteinen im Bereich Vertrieb & Marketing wird Sichtbarkeit planbar:
Viele KMU bremsen Digitalisierungsprojekte aus Sorge vor Sicherheitslücken oder unklarer Infrastruktur.
Die geschärften Einstiegsangebote im Bereich IT & Cyber-Security schaffen schnelle Klarheit – bevor hohe Investitionen ausgelöst werden.
Der Kern dahinter ist immer derselbe:
Klarer Einstieg → priorisierte Roadmap → anschlussfähige Umsetzung.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über alle standardisierten Lösungen – vom Einstieg bis zur Umsetzung: Hier
Unsere Lotsen sitzen als Co-Pilot neben dem CEO und sorgen dafür, dass der Kunde „das Richtige richtig tut“: Zielbild schärfen, Prioritäten setzen, Reihenfolge klären und die Umsetzung im Takt halten. Sobald diese Klarheit steht, setzen Lösungsanbieter entlang der standardisierten Bausteine um – schnell, sauber und anschlussfähig.
Und genau darum erweitern wir unseren Verbund laufend: diesen Monat mit 5 neuen Lotsen und 1 neuer Lösungsanbieter.
Lotsen:
Lösungsanbieter:
Und es bleibt nicht bei den neuen Partnern: Am Parato-Lab waren über 17 Interessenten dabei, darunter 13 ex CEOs und 4 Lösungsanbieter, die sich für eine aktive Rolle im Parato-Verbund interessieren. Ein klares Signal für „Zug im Segel“ im Verbund: Immer mehr Unternehmer wollen nicht nur zuschauen, sondern aktiv mitwirken.
Wenn man das Lab auf den praktischen Kern herunterbricht, bleiben drei Punkte, die sich im KMU-Alltag sofort auszahlen:
1) Klar definierte Einstiege erleichtern Investitionsentscheide.
Ein klarer Einstieg spart am meisten Zeit und Geld, weil er Fehlstarts verhindert: Problem sauber eingrenzen, Prioritäten setzen, Entscheid fällen – erst danach Ressourcen in Umsetzung stecken.
Genau dafür sind unsere Einstiegs-Workshops da: Für CHF 3’300 erhält ein CEO in einem Halbtag eine klare Roadmap und Entscheidungsgrundlage. Das zahlt sich aus, weil es teure Umwege, Doppelspurigkeiten und Fehl-Investitionen verhindert – und in der Regel ein Vielfaches dieser Investition einspart, bevor überhaupt grössere Budgets in die Umsetzung fliessen
2) CEO-to-CEO ist ein echter Hebel
Bei Parato profitiert ein KMU-CEO direkt vom Erfahrungsschatz anderer CEOs: strategisches Sparring auf Augenhöhe, Mustererkennung aus ähnlichen Situationen und pragmatische Entscheidhilfe. Weil wir CEOs aus unterschiedlichen Branchen und Reifegraden im Verbund haben, können wir gezielt passende CEOs zuweisen, statt „one-size-fits-all“-Beratung.
3) Sorge für laufende Zahlen statt „Jahresabschluss-Überraschung“.
Silvan Winiger hat genau das Problem adressiert: Viele KMU warten zu lange auf Abschlusszahlen und können unterjährig kaum sauber steuern. Mit digitalisierten Buchhaltungs-Setups (inkl. automatisierter Beleg- und Spesenverarbeitung) werden Zahlen webbasiert und zeitnah verfügbar – damit Entscheidungen im laufenden Jahr getroffen werden können.
Das Parato Lab hat gezeigt: KMU gewinnen Zeit, Wirkung und Sicherheit, wenn Digitalisierung nicht als Sammlung einzelner Initiativen läuft, sondern als klar geführter Weg, dass heisst: mit Orientierung von Anfang an, anschlussfähigen Bausteinen und der richtigen Begleitung. Anders gesagt: „Evaluation mit Pflichtenheft war gestern“ – entscheidend sind klare Muss-Kriterien, schnelle Orientierung und bewährte Lösungen.
Das Praxisbeispiel von SoHa hat greifbar gemacht, was möglich wird, wenn Prozesse konsequent digitalisiert und im Alltag verankert sind: weniger Reibung, spürbare Entlastung und messbare Kosteneffekte. Und dieser Ansatz ist nicht nur für Finanzen relevant, sondern auf praktisch alle Bereiche eines KMU übertragbar, von der Kundengewinnung und Vertrieb über IT und Cyber-Sicherheit bis zu Führung, Organisation und Veränderung sowie Abläufen, Effizienz und Automatisierung.
Und genau hier greift die Parato-Logik: Lotsen sorgen dafür, dass der CEO „das Richtige richtig tut“, und Lösungsanbieter setzen entlang standardisierter Bausteine um. So wird das Ziel aus dem Lab konkret: die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer KMU nachhaltig stärken.
Leitlinie für CEOs: zuerst Klarheit schaffen, dann gezielt umsetzen – Schritt für Schritt, ohne Umwege.
Wenn Sie als CEO die Wettbewerbsfähigkeit Ihres KMU stärken wollen, beginnen Sie einem Einstieg, der Klarheit schafft – und setzen Sie danach Schritt für Schritt um: In einem halben Tag zur klaren Roadmap für Ihr KMU
Das Parato Lab wirkt dort, wo Digitalisierung oft scheitert: im Zusammenspiel. Wenn sich Lösungspartner kennen, einander verstehen und voneinander lernen, entstehen weniger Reibung, schnellere Entscheidungen und bessere Resultate für KMU. Genau dieser offene, partnerschaftliche Austausch macht den Verbund wirksam und so bewegen wir den Markt.
Zusammen sitzen wir im selben Boot. Unterschiedliche Perspektiven, ein gemeinsames Ziel – getragen von Tempo, Zug im Segel und echtem Commitment. So gewinnen wir das Rennen für die KMU.
Weiter geht es am Parato Lab 3.26, Gastgeber ist Die Ergonomen Usability AG.
Alle Informationen rund um die Partner Labs findest gibt es hier.