Digitalisierungs-Blog für KMU

Parato Lab 1 – ein rekordbrechender Auftakt ins neue Jahr

Geschrieben von Parato | 23.01.2026

Noch nie haben wir so viele Partner gemeinsam mit Interessenten an einem Parato Lab versammelt. Was sich zuerst nach einer Zahl anhört, wurde sehr schnell im Raum spürbar. Unterschiedlichste Perspektiven trafen aufeinander, aus verschiedensten Branchen, mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. Genau diese Vielfalt hilft uns, die Realität von KMU besser zu verstehen und nicht in Einzellösungen zu denken.

Der wesentliche Auslöser für diese hohe Teilnahme war der LinkedIn Post unseres CEOs im Dezember. Wir haben darin gezielt ehemalige CEOs eingeladen, sich bei uns zu melden. Die Resonanz war überwältigend und führte somit zu zahlreichen Gesprächen und konkreten Anmeldungen von neuen Interessenten.

Diese Mischung aus bestehenden Partnern und neuen Stimmen ist kein Zufall. Wir gestalten das Parato Lab bewusst so. Unterschiedliche Erfahrungen sollen aufeinandertreffen. Genau diese Durchmischung bringt Bewegung in die Gespräche, fördert echte Interaktion und stärkt unseren Verbund nachhaltig.

Das Lab selbst folgte der bekannten Struktur Kennen, Verstehen, Lernen und Bewegen. Diese Struktur gibt Orientierung. Entscheidend ist jedoch, was innerhalb dieses Rahmens entsteht.

Zu Beginn stellten wir die neuen Partner im Parato Verbund vor. Neu dazugekommen sind JK Development, Becondis, Argus Data Insights, Quatico Solutions, Make Possible, Zengaffinen Consulting und Deal Closer. Sie bringen zusätzliche Stärke in Bereiche wie Vertrieb, Strategie, Transformation, Medien, Daten und operative Umsetzung und erweitern unseren Verbund genau dort, wo KMU heute konkrete Unterstützung brauchen.

Inhaltlich stand unter anderem ein Workshop im Zentrum, der sich mit der Frage beschäftigte, wie Erstgespräche erfolgreich geführt werden können. Ein Thema, das bei allen sofort Andockpunkte hatte. Alle Teilnehmenden kennen solche Gespräche aus eigener Erfahrung, als Anbieter, als Kunde oder als Entscheider.

Wir arbeiteten in mehreren Gruppen. Als wir anschliessend wieder zusammenkamen, um die Resultate zu diskutieren, entstand eine lebendige und offene Diskussion. Man spürte schnell, dass dieses Thema einen Nerv traf. Gerade bei den CEOs. Erfahrungen wurden geteilt, Sichtweisen hinterfragt, Ansätze ergänzt oder bewusst relativiert.

Für uns bei Parato war dieser Moment besonders wertvoll. Es ist selten, so direktes Feedback von rund vierzig erfahrenen Führungspersönlichkeiten zu erhalten. Menschen, die über Jahre hinweg Erstgespräche geführt haben, auf beiden Seiten des Tisches. Sie wissen sehr genau, worauf es ankommt, wo Vertrauen entsteht und wo Gespräche scheitern. Die Aha Momente, Inputs und Learnings aus diesem Workshop nehmen wir bewusst mit und lassen sie in unsere weitere Arbeit einfliessen.

Genau hier zeigt sich für mich der besondere Wert des Parato Labs. Wir entwickeln unseren Ansatz nicht abgeschottet, sondern gemeinsam mit Menschen, die diese Situationen aus der Praxis kennen. Der Austausch ist direkt, ehrlich und auf Augenhöhe. Das schafft Tiefe und Relevanz, die man in klassischen Formaten selten findet.

Nach dem offiziellen Teil verlagerte sich dieser Austausch ganz selbstverständlich in den Apéro. Der Raum war voll, überall Gespräche, neue Begegnungen, vertiefte Diskussionen. Die Energie war deutlich spürbar. Nicht als Event Stimmung, sondern als echtes Interesse am Gegenüber. Genau diese Mischung aus inhaltlicher Substanz und persönlichem Austausch macht das Parato Lab aus.

Das Parato Lab 1.26 war der perfekte Startschuss ins neue Jahr. Genau diese positive Energie nehmen wir mit und bauen darauf auf, wenn es am 18. Februar mit dem zweiten Parato Lab weitergeht, gehostet von unserem Partner SoHa Treuhand.